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Während
eines Aufenthaltes im Esquinas Rainforest (Regenwald der Österreicher),
der bei den Einheimischen unter der Bezeichnung "Piedras
Blancas" bekannt ist, hatte ich die Gelegenheit, an einer
Nacht-Exkursion teilzunehmen. Die meisten der hier gezeigten Aufnahmen
entstanden bei dieser nächtlichen Dschungelwanderung.
Da solche nächtlichen Ausflüge
in den Regenwald nicht ungefährlich sind (zahlreiche Gifttiere wie
Spinnen und Schlangen), sollte man diese nicht auf eigene Faust, sondern
nur mit einem erfahrenen Guide unternehmen.
Für die Hilfe bei der Bestimmung der abgebildeten Tiere
danke ich den beiden Tropenforschern der Forschungsstation La Gamba, Anton
Weissenhofer und Werner Huber ganz herzlich!
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Die giftige
Lanzenotter (Bothrops asper) kommt im Esquinas Regenwald, auch in der
Umgebung der Rainforest-Lodge ziemlich häufig vor. Sie ist
nachtaktiv und hält sich gerne in der Nähe von Gewässern auf. |
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Links: Im
Laub des Waldbodens ist die Lanzenotter besonders gut getarnt.
Rechts: Der Gelbkopf-Gecko (Gonatodes albogularis) hält sich gern
in der Nähe von Behausungen auf, wo er nachts an den Lampen Insekten
fängt.
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Links: Die
Anolis-Männchen (Norops
aquaticus
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besitzen einen bunten Kehlsack, den sie bei Erregung
auffalten.
Rechts: Der Braune Basilisk (Basiliscus
basiliscus) läuft auf den Hinterbeinen über die
Wasseroberfläche, was ihm den englischen Namen "Jesus-Christ-Lizard"
eingebracht hat. |
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Links: Die
imposanten Spitzmaulkrokodile (Crocodylus acutus)
werden mehrere Meter lang und kommen in
Flussmündungen entlang der Pazifikküste vor.
Rechts: Der
Schwarze Leguan (Ctenosaura similis) ist im NP Manuel Antonio, besonders an der Küste
ziemlich zahlreich anzutreffen. Er wird bis 1 m lang. |
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